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Berufsfeuerwehrtag der JFW Wehlen

22 mitglieder der Jungenfeuerwehren Graach und Wehlen absolvierten in ihrer über 24-stündigen Schicht zahlreiche Übungseinsätze

 

 

 

 

 

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Polnische Jugendfeuwehr aus Otmuchów zu Gast bei der Feuerwehr Wehlen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über das erste Maiwochenende hinweg empfing die Feuerwehr Wehlen eine Gastgruppe aus der Partnerstadt der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Die Jugendfeuerwehr Otmuchów nahm dafür eine rund 900 km lange Reise auf sich, um einige schöne Tage an der Mosel verbringen zu können.

Zehn Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren zählte die Gruppe, die von ihren beiden Betreuern begleitet wurde. Gemeinsam mit den Jugendlichen aus Wehlen und Graach erlebten sie ein durchaus abwechslungsreiches Programm.
Gleich am ersten Tag wurde fleißig polnisch und deutsch geübt. Die polnische Gruppe stellte sich auf Deutsch, die deutsche Gruppe auf Polnisch vor. Obwohl beide Sprachen doch recht unterschiedlich sind, verlief die Verständigung dort schon recht problemlos.
Die Jugendlichen aus Wehlen zeigten ihren polnischen Kollegen das Feuerwehrhaus und die zur Verfügung stehenden Einsatzfahrzeuge. Hierbei wurden schnell viele Gemeinsamkeiten und nur wenige Unterschiede zwischen deutscher und polnischer Technik festgestellt. Auch die persönliche Schutzausrüstung wurde gegenseitig vorgestellt und zum Vergleich gegenüber gelegt.
Beim Spieleabend brach dann endgültig das letzte Eis, das überhaupt noch zwischen den Jugendlichen existierte.  Von Beginn an wurden die Gruppen bunt gemischt und selten ging es um das eigentliche Gewinnen, sondern viel mehr um den Spaß und die Aktion miteinander. So mussten beispielsweise Tischtennisbälle durch Feuerwehrschläuche gebracht oder mit Sommerski der Hof überquert werden.
Da natürlich auch die Feuerwehr im Programm nicht zu kurz kommen sollte, wurden die unterschiedlichen persönlichen Schutzausrüstungen mit in eine kleine Challenge mit eingebaut. Hierbei kam es dann doch etwas auf Zeit an. Es ging darum, schnellstmöglich in den Schutzanzug der anderen Nationalität zu schlüpfen. Erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit es hier zur Sache ging. Darüber hinaus gab es ein kleines Rätsel, bei dem gemischte Gruppen Ausrüstungsgegenstände, die jeweils nur in einer Sprache benannt waren, finden mussten.
Hoch hinaus ging es samstags für die Jugendlichen im Kletterpark Mont Royal und auf dem benachbarten Flugplatz in Traben-Trarbach bekamen sie einen Einblick in der Welt der Segelfliegerei. Nach einem kleinen Zwischenstopp mit einer Panoramaaussicht auf die Brückenbaustelle der „B50 Neu“ führte das Programm die Jugendlichen wieder zurück ins Feuerwehrhaus nach Wehlen. Hier wurde gemeinsam das Abendessen vorbereitet. So wurde kurzer Hand aus der Fahrzeughalle eine Burgerbratstation.
Am Sonntag ließ Petrus leider kein gutes Wetter herrschen. Der anhaltende Regen ließ den geplanten Wandertag sprichwörtlich ins Wasser fallen. Was wäre aber eine gute Feuerwehr, wenn sie nicht einen Plan B und dafür Partner an ihrer Seite hätte? Nichts! Das, so haben wir erfahren, ist in Polen genauso wie hier. So ging es morgens zum Technischen Hilfswerk (THW) nach Wittlich. Für die polnische Gruppe war das THW mit seinen Fahrzeugen eine vollkommen unbekannte Institution, die es so in ihrem Land nicht gibt.
Zu einem Ausflug an die Mosel gehört natürlich auch eine Rundfahrt auf der Mosel. So zeigten die deutschen Jugendlichen ihren Kollegen auch vom Wasser aus das Moseltal. Natürlich gehörten zum Programm auch eine Stadtführung durch Bernkastel-Kues und ein Abstecher zur Burg Landshut.
Das die Jugendarbeit als wichtiger Bestandteil der Feuerwehren angesehen wird, spiegelte sich auch in den „offiziellen Besuchen“, die die deutsch/polnische Gruppe über die Tage verteilt empfing, immer wieder. So richtete Herr Hangert, als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues, persönlich ein Grußwort an die Gäste. Auch von Seiten der Wehrleitung und des Vorstandes des  Kreisjugendfeuerwehrverbandes gab es Worte des Willkommens  an die Jugendlichen aus der Partnerstadt Otmuchów.

Beim gemeinsamen Grillabend am Montag hieß es dann Abschied nehmen voneinander. Viel zu schnell vergingen die Tage und so verabschiedete man sich schließlich mit dem Versprechen auf ein Wiedersehen. Eins bleibt nach diesem Wochenende für alle Beteiligten außer Frage: Feuerwehr verbindet und vereint! So bleiben die neu entstandenen Freundschaften sicher auch in Zukunft erhalten.

Die Feuerwehr Wehlen bedankt sich bei allen Unterstützern und Partnern, die zum Gelingen dieses tollen Aktionswochenendes mit der Jugendfeuerwehr Otmuchów beigetragen haben. Bedanken möchten wir uns auch bei den Feuerwehren Graach und Erden-Lösnich sowie beim Technischen Hilfswerk Wittlich für die gute Zusammenarbeit.

Jede Menge Bilder dazu findet man auf unserer Facebookseite: > LINK zu den Fotos

Jugendfeuerwehr Zeltlager 2016

Die letzte Ferienwoche verging für unsere Jugendfeuerwehr wie im Flug. Sechs Tage verbrachten sie in der Zeltlagerfreizeit auf dem "Pfadfinderplatz Schachen" in Buttenhausen auf der schwäbischen Alb. Bei abwechslungsreichen Tagesausflügen nach Stuttgart und in die umliegende Großregion wurden tolle Eindrücke gesammelt, viel gelacht und gestaunt.

Besuch im Feuerwehr Museum StuttgartBesuch im Feuerwehr Museum Stuttgart

 

 

 

 

 

 

Bad Uracher WasserfälleBad Uracher Wasserfälle

 

 

 

 

 Auf unserer Facebookseite haben wir einen Bericht und eine Menge Fotos von diesem tollen Event.

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Jugendfeuerwehr Wehlen 2016 bei der JFW-Olympiade in Kesten

Gruppenfoto mit Vertretern aller teilnehmenden JugendfeuerwehrenGruppenfoto mit Vertretern aller teilnehmenden Jugendfeuerwehren

Ein kleiner Bericht und mehr Fotos findet ihr auf unserer Facebookseite.

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Jugendfeuerwehr Wehlen berichtet vom Zeltlager 2014

Bilder und Text: Jugendfeuerwehr Wehlen

Die Jugendfeuerwehr Wehlen verbrachte vom 27. Juli bis 2. August eine Zeltlagerwoche in Echternacherbrück an der Sauer. Das Programm sorgte bei allen Teilnehmern für Abwechslung und Spaß.  Als besondere Highlights können die Besichtigung des Rettungshubschraubers der Luxembourg Air Rescue, die Kanutour auf der Sauer, das Westwallmuseum und die Führung bei der Berufsfeuerwehr Trier genannt werden. Nicht zu vergessen sind der Besuch im Schmetterlingsgarten in Grevemacher, die Wanderung durch die Teufelsschlucht im Naturpark Südeifel sowie die Stadtrallyes durch Echternach und Trier.

Die Abende wurden typisch für ein Zeltlager am Lagerfeuer oder beim Fuss- oder Beachvolleyball verbracht. Natürlich durfte auch eine gruselige Nachtwanderung nicht fehlen.

Wir bedanken uns bei allen, die in irgendeiner Form zum Gelingen des Zeltlagers beigetragen haben.

Fotos vom JFW-Zeltlager 2014

Jugendfeuerwehr Wehlen schafft 4. Platz beim VG-Jugendfeuerwehrtag 2014

Bilder und Text: Jugendfeuerwehr Wehlen

Fotos auf der Fotoseite

Am Samstag den 21. Juni folgte die Jugendfeuerwehr Wehlen der Einladung zum Verbandsgemeindejugendfeuerwehrtag, dessen Ausrichter in diesem Jahr die JF-Wintrich war.

Vom Festgelände am Feuerwehrgerätehaus aus wanderten wir einen Rundweg durch die Wintricher Weinberge, der Mosel entlang und durch den Ort selbst. Entlang der Wegstrecke galt es 9 Gruppenspiele, die Teamgeist, Geschicklichkeit sowie Sportlichkeit abverlangten, zu absolvieren. So mussten gleich an der ersten Station mehrere A-Saugschläuche auf Zeit aneinander und anschließend zu einem Ring gekuppelt werden. An der nächsten Station sollte ein C-Schlauch, einfach gewickelt, so gerade und weit wie möglich ausgeworfen werden. Am Moselkraftwerk wartete ein großes Rollbrett, welches ein Floss simulierte, auf die Gruppe. Es wurde jeweils mit zwei Personen besetzt, die sich dann mit Stäben durch einen Parkur lenken mussten. Neben Knoten und Stichen, dem Aufbau des Löschangriffs sowie einem Wassertransport durch Regenrinnen mussten Feuerwehrleinen auf eine Dartscheibe ausgeworfen werden. In der Nähe der Kirche durchquerten die Jugendlichen ein „Moor“, welches aus Zahlen bestand, die auf einem Hof aufgemalt waren, auf Zeit. Am Spielplatz wartete ein weiteres Wasserspiel auf uns, bei dem die Jugendlichen mit Gummistiefeln Wasser zu einer Kübelspritze transportieren mussten, um damit eine Kübelspritze zu füllen, mit der wiederum auf ein Ziel gespritzt wurde.

Alles in allem gab sich der Veranstalter, die Jugendfeuerwehr Wintrich, sehr viel Mühe bei der Ausrichtung der Spiele.

Wir gratulieren den 14 teilgenommenen Gruppen und bedanken uns bei der JF-Wintrich für den tollen Tag!

 

Dreck-weg Tag 2014

Bilder und Text: Jugendfeuerwehr Wehlen

Fotos auf der Fotoseite

Am Samstag den 22. März fand der alljährliche Dreck-weg Tag der Ortsgemeinde Wehlen statt. Neben der Jugendfeuerwehr Wehlen beteiligten sich auch der Sportfischerverein (SFV), der Turn- und Sportverein(TUS) sowie der Heimatverein „Wehlen, Wald und Wiesen“ (WWW) am traditionellen „Müllsammeln“.

Die Mitglieder des SFVs übernahmen die Uferreinigung auf beiden Moselseiten. Während der WWW die Wanderwege im Naturschutzgebiet  und einige Waldwege säuberte, räumten die Helfer des TUS fleißig in und um die Turnhalle auf. Unsere Jugendfeuerwehr teilte sich in drei Gruppen auf, um möglichst schlagkräftig arbeiten zu können. So konnten wir die Fahrradwege entlang der L47 bis Kues und Kloster Machern von Unrat befreien. Außerdem sammelten wir entlang der K73 zwischen Graach und der Wehlener Brücke Müll auf, den rücksichtslose Autofahrer in die Weinberge geworfen hatten. Besonders viel Unrat fanden wir im Bereich der B50 zwischen Kloster Machern und Platten. Dort fanden wir in den Einfahrten der Waldwege und den Haltebuchten besonders viel Abfall. Vor dem Mittagessen blieb dann noch etwas Zeit um den WWW im Naturschutzgebiet zu unterstützen.

„Ohne Mampf – kein Kampf“ und so trafen sich alle Helfer zum gemeinsamen Mittagessen beim Fischweiher auf dem Wehlener Berg.

Nach dem Mittagessen teilte sich die Jugendfeuerwehr erneut auf. Eine Gruppe fuhr die am Morgen auf Haufen gelagerten Müllsäcke und den Sperrmüll einsammeln, die andere Gruppe säuberte das Gelände rund ums Gerätehaus.

Am frühen Nachmittag konnte der Dreck-weg Tag erfolgreich beendet werden. Auch wenn es den Kindern und Jugendlichen sehr viel Spaß machte, die Umwelt zu säubern bleibt es erschreckend, was viele Menschen rücksichtslos auf Kosten anderer entsorgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahresrückblick der JFW Wehlen

Bilder und Text: Jugendfeuerwehr Wehlen

Das Jahr 2013 bot den Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Wehlen wieder viel Neues und interessantes. Kurz nach dem Jahreswechsel wurde mit den wöchentlichen Übungsstunden begonnen.

Am 24. Januar stand der Besuch der DRK Rettungswache in Bernkatel-Kues auf dem Programm. Dort wurde den Kindern nicht nur die Wache  mit ihren Fahrzeugen gezeigt, es durfte auch selber ausprobiert werden. EKG anlegen, Blutzucker und Fieber messen. Gut, letzteres sollte jedem bekannt gewesen sein, alles andere kannten viele aber bisher nur aus dem Fernsehen, sodass alle mit Spannung und Interesse dabei waren.

Im Februar besuchten die Jugendlichen „unsere Kollegen in Blau“, das Technische Hilfswerk in Wittlich. Nach einer kurzen Einführung in die Unterkunft und die dort stationierten Einsatzfahrzeuge hieß es selber Hand anlegen. Unter Aufsicht und mit Hilfe der THW-Mitglieder wurde ein Einsatzschnellgerüst aufgestellt, welches im Ernstfall als Hochwassersteg oder kleine Behelfsbrücke dienen kann. Selbst der Schneefall konnte die Kinder nicht von ihrem Spaß beim Aufbau abhalten.

Fahrzeugkunde einmal anders. Dies war das Motto eines Übungsabends im März. Zu Gast bei der Feuerwehr Stadtmitte in Wittlich lernten die Kinder und Jugendlichen viel Neues über diverse Sonderfahrzeuge kennen. Sie sahen Fahrzeuge zur Brandbekämpfung, der technischen Hilfeleistung sowie Sonderfahrzeuge, wie den Gerätewagen Atemschutz. Währenddessen sich eine Gruppe in der Fahrzeughalle aufhielt, schaute sich die zweite Gruppe im Gebäude etwas um und probierte mit großem Vergnügen die Atemschutzübungsstrecke unter erleichterten Bedingungen einmal aus.

Die Polizei - dein Freund und Helfer. Dass dies nicht nur ein vielversprechender Werbespruch ist, stellten die Jugendlichen am 21. März selber fest. Bei einem Besuch der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues lernten sie den Arbeitsalltag eines Polizisten kennen. Das dies nicht immer vergleichbar mit dem gezeigten im Fernsehen ist war für viele Kinder und Jugendliche neu und ließ den Abend alles andere als langweilig werden.

Großen Einsatz zeigte die Jugendfeuerwehr beim Waldfest, das der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wehlen jährlich am 1. Mai veranstaltet. Viele halfen tatkräftig mit, um den Besuchern einen schönen Aufenthalt zu ermöglichen.

Am Samstag den 22. Juni folgte die Jugendfeuerwehr Wehlen einer Einladung zum 25 jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr Noviand. Diese organisierte eine Olympiade, bei welcher die Jugendlichen ihr können unter Beweis stellen konnten und die Möglichkeit hatten, sich mit anderen Jugendfeuerwehren zu messen.

Ein Wochenende später folgte im eigenen Ort ein großes Ereignis. Nach fast einem Jahr Planung feierte die Freiwillige Feuerwehr Wehlen ihr 120 jähriges, der Spielmannszug sein 90 jähriges und die Jugendfeuerwehr ihr 30 jähriges Jubiläum. 3 Festtage bei herrlichem Wetter und mit abwechslungsreichem Programm standen bevor. Der Samstag stand im Zeichen der Jugendfeuerwehr. Alle Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues waren zu einer Olympiade im Dorf eingeladen. An zehn Stationen erwartete Sie und eine angereiste Gastjugendfeuerwehr aus der Eifel Spiel, Spaß und Spannung. Es wurde Teamfähigkeit, Geschicklichkeit, Geduld und vieles mehr von den Kids gefordert. Bei Spielen wie Zielschießen, Sommertriathlon, Balllabyrinth uvm. sah man stets fröhliche Kindergesichter.

An allen Festtagen präsentierte sich die Jugendfeuerwehr Wehlen mit einem Informationsstand auf dem Festgelände und bot sonntags auch ein Programm für unsere kleinen Besucher.

Mit nur einer Woche Pause ging es am 7. Juli zum Kreisjugendfeuerwehrzeltlager nach Neumagen-Dhron. Sommerrodelbahn, Schieferbergwerk, Schwimmbad, Lagerolympiade, Dorfrallye und ein Projekttag standen unter anderem auf dem abwechslungsreichen Programm. Jeder packte mit an, egal ob beim Gestalten der Lagerfahne, beim Spülen oder dem Reinigungsdienst. Der einwöchige Aufenthalt schweißte unsere Truppe noch mehr zusammen und sorgte bei allen für unvergessliche Erinnerungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Kindertag der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beteiligte sich die Jugendfeuerwehr Wehlen mit ihrem Spritzhäuschen und einigen Mitglieder am Programm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der großen Sommerpause stand zum Herbstbeginn eine Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren Erden-Lösnich und Wehlen auf dem Plan. Angenommen wurde ein Brand in der Turnhalle in Wehlen. Die Jugendfeuerwehr Wehlen übernahm die Menschenrettung und die „Brandbekämpfung“ der rechten Gebäudehälfte. Die Kollegen aus Erden-Lösnich stellten die Wasserversorgung aus der Mosel sicher und übernahmen die „Brandbekämpfung“ der linken Gebäudehälfte. Anschließend trafen sich beide Jugendfeuerwehren im Gerätehaus in Wehlen zum gemeinsamen Grillen.

Wesentlich ruhiger ging es dann in der Adventszeit zu. Bei der Nikolauswanderung am 6. Dezember wanderten die Jugendlichen durch die Weinberge in Wehlen und Graach. Bei einer Rast auf halber Strecke warteten warmer Kakao und neue Fackeln auf die Kids. Wieder zurück im Gerätehaus gab es dann frisch gebackene Waffeln mit Puderzucker.

 

Am Freitag den 13. Dezember verwandelte sich der Mannschaftsraum im Feuerwehrgerätehaus zur Weihnachtsbäckerei. Mit viel Freude rollten die Jugendlichen selber Teig aus, formten Plätzchen und dekorierten diese nach dem Backen mit viel Fantasie und Geschick.

 

Der Abschluss des Jahres 2013 fand mit einer kleinen Party nach den Weihnachtsfeiertagen statt. Es wurde gemeinsam Bilder und Filme geschaut, Rätsel über das Jahr gelöst und Spiele gespielt. Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Die genannten Aktionen im Jahr 2013 waren nur ein kleiner Ausschnitt neben den wöchentlichen Übungsstunden, die die Jugendlichen besuchten.

Mit Freude und Stolz kann die Jugendfeuerwehr Wehlen auf ein ereignisreiches Jahr zurück blicken. Wir haben viel erlebt und gemeinsam geschafft.

Ein besonderer Dank gilt all denjenigen, die das abwechslungsreiche Programm im vergangenen Jahr auf verschiedenste Weise ermöglicht haben.

Die erste Jugendfeuerwehrübung für 2014 findet am Donnerstag den 9. Januar um 18:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Wehlen in der Brückenstraße statt. Ab dann wird wieder wöchentlich donnerstags geübt.

 

 

Kindergarten zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Wehlen

 Bilder und Text: Jugendfeuerwehr Wehlen

Am Dienstag den 14. Mai 2013 bekam die Freiwillige Feuerwehr Wehlen Besuch von den Vorschulkindern.

Als erstes wurde die Einsatzkleidung eines Feuerwehrmannes genauer unter die Lupe genommen. Alle Taschen der schweren Einsatzjacke wurden gelehrt und der Inhalt wurde von uns erklärt.

Um den Kindern die Angst vor den unbekannten Geräuschen und das Aussehen der Feuerwehr unter Atemschutz zu nehmen, rüstete sich ein Kollege komplett mit Atemschutz aus.  Schnell fiel durch die laute Atmung der Vergleich mit dem Bösewicht von Star Wars.

Nachdem die Kinder nun die Ausrüstungen eines Feuerwehrmannes kannten, gab es eine kurze Besichtigungstour durch unser Gerätehaus einschließlich der Werkstatt. Im Aufenthaltsraum / Mannschaftsraum fanden die Kinder eine Statue des heiligen Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehr.

Nachdem die Kleidung und das Feuerwehrhaus begutachtet wurden folgten die Fahrzeuge.

Begonnen wurde mit dem Tragkraftspritzenfahrzeug. Hier fanden die Kinder viele Dinge wieder, wie unsere Feuerwehrschläuche und Spritzen, die wir bereits schon vorher nannten. Anschließend schauten wir uns das Mannschaftstransportfahrzeug an. Dort haben gleich neun Feuerwehrleute Platz und die Kinder unternahmen als erstes eine Sitzprobe. Auch die vielseitige technische Ausrüstung im Kofferraum wurde begutachtet.

Mithilfe der Bastelvorlagen der Feuerwehr Wehlen, können die Vorschulkinder im Kindergarten unsere Autos im Kleinformat für das eigene Kinderzimmer basteln und sich so an diesen Tag erinnern.

Nachdem nun alle Ausrüstungen begutachtet wurden, wurde es Zeit für die Kinder selber in Aktion zu treten. Für eine kleine Löschübung stand ein kleines Holzhaus im Hof, in dessen Fenstern bemalte Flammen gesetzt waren, diese sollten mit einem Wasserstrahl umgeschossen werden.

Doch bevor mit der Übung begonnen werden konnte, unterbrach lautes Piepsen die Worte. Ein Einsatz! Ein Teil der Feuerwehr Wehlen wurde über Funkmeldeempfänger zur Unterstützung der Feuerwehr Kues zu einem gemeldeten Wohnhausbrand gerufen. Sofort wurden die wichtigsten Dinge eingeräumt und sich von den Kindern verabschiedet. So bekamen die Vorschulkinder live mit, wie schnell sich die Einsatzkräfte bei einer Alarmierung umziehen,  ihr Fahrzeug besetzen und ausrücken.

Da glücklicherweise der gemeldete Wohnungsbrand nicht so groß war und die örtliche Wehr das Feuer nach wenigen Minuten unter Kontrolle hatte, bekamen wir noch während der Anfahrt Einsatzabbruch und konnten uns wieder um den Kindergarten kümmern.  Die Löschübung konnte so kurze Zeit später nachgeholt werden.

Wie bei den großen, wurde auch hier immer in Zweierteams gearbeitet. Einer am Strahlrohr, einer am Schlauch. Auch hier zeigten alle Kinder vollen Einsatz und schafften es innerhalb von Sekunden „den Brand“ zu löschen.

Leider war durch den ungeplanten Einsatz an dieser Stelle schon der Besuch der Kinder zu Ende, da das Mittagessen wartete.

Die Freiwillige Feuerwehr Wehlen wünscht schon heute allen Vorschulkindern einen guten Start ins Schulleben und würde sich freuen in ein paar Jahren das ein oder andere Gesicht in der Jugendfeuerwehr begrüßen zu dürfen!

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„Die Polizei dein Freund und Helfer“

 Text & Fotos: Johannes Jung

Fotos auf der Fotoseite

 

Unter diesem Motto besuchten die Jugendlichen der Feuerwehr Wehlen am Donnerstag den 21. März 2013 die Polizeiinspektion in Bernkastel-Kues. Dort angekommen wurden sie vom Polizeihauptkommissar Josef Steilen herzlich begrüßt.

Nach einer kurzen Einführung in die Wache wurde die Zentrale genauer unter die Lupe genommen. In ihr läuft unter anderem auch der Polizeinotruf 110 für die gesamte Umgebung auf. Hier nahm sich Herr Steilen auch sehr viel Zeit, um die vielen Fragen der Jugendlichen zu beantworten. Dabei erwähnte er auch, wie wichtig die gute Zusammenarbeit von Polizei und Feuerwehr ist.

Beim Besichtigen der Gefängniszellen im Keller schauten die Jungen und Mädchen nicht schlecht. Wie sie erfuhren gibt es dort zwar mehr als nur trockenes Brot und Wasser aber gemütlich sieht einfach anders aus.

Im 1. Obergeschoss wurde anschließend der Raum für die erkennungsdienstlichen Behandlungen genauer unter die Lupe genommen. Dabei durfte natürlich das Fingerabdruck nehmen nicht fehlen. Wieder zurück in der Zentrale beantwortete Herr Steilen noch die letzten offen gebliebenen Fragen der Jugendlichen. Die Kinder lernten an diesem Abend vor allem, dass Polizeiarbeit nicht wie im Fernsehen nur aus wilden Schießereien und Verfolgungsjagten besteht, sondern wesentlich mehr dahinter steckt.

Die Jugendfeuerwehr Wehlen bedankt sich noch einmal bei Polizeihauptkommissar Josef Steilen für die interessante Führung und den Einblick in die Arbeit eines Polizisten, den er uns gab.

 

 

 

 

Wir zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr Wittlich

 Text & Fotos: Johannes Jung

Fotos auf der Fotoseite

Am Donnerstag den 14. März 013 machten sich die Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr Wehlen zu einer Übung der anderen Art auf. Ziel war die Feuerwache 1 (Stadtmitte) der Freiwilligen Feuerwehr Wittlich.

Vor Ort wurden die Jugendlichen nach einer kurzen Begrüßung in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe begann mit der Fahrzeugkunde. Hier zeigte uns Patrick Rensch von der Feuerwehr Wittlich die verschiedenen Einsatzfahrzeuge, die sich in der Fahrzeughalle befanden. Begeistert von der Anzahl der Feuerwehrautos hörten die Jugendlichen gespannt zu und lernten so auch Ausrüstungsgegenstände kennen, die auf den heimischen Einsatzfahrzeugen nicht vorhanden sind. Beim Einsatzleitwagen angefangen wurde jedes der über zehn Fahrzeuge angesprochen und Besonderheiten erklärt.

Die zweite Gruppe wurde von Susanne Scholl (ebenfalls Feuerwehr Wittlich) durch die Räumlichkeiten auf der Wache geführt. Die Jugendlichen lernten die Feuerwehreinsatzzentrale kennen, die in besonderen Fällen nicht nur für die Stadt Wittlich sondern auch für den gesamten Landkreis zuständig ist. Nachdem der Jugendraum und der Lehrsaal inspiziert wurden, standen im Keller einige Werkstätten auf dem Programm. Ebenfalls im Kellergeschoss untergebracht ist die Atemschutzübungsanlage des Landkreises Bernkastel-Wittlich. Hierher müssen mindestens einmal jährlich alle Atemschutzgeräteträger aus dem Landkreis kommen und ihr Können unter Beweis stellen. Die Jugendlichen probierten die dort vorhandenen Sportgeräte mit viel Spaß aus. Highlight der Führung war dann das krabbeln durch die Atemschutzübungsstrecke.

Nach den jeweiligen Rundgängen wurden dann die Gruppen getauscht.

Die Jugendfeuerwehr Wehlen bedankt sich bei Susanne Scholl und Patrick Rensch von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Wittlich für die tolle Führung.

 

 

 

 

 

 

Jugendfeuerwehr Wehlen besucht das THW Wittlich

 

Text: Johannes Jung
Fotos: Michael Philipps

Am 2. Februar 2013 besuchten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wehlen gemeinsam mit ihren Betreuern und der Wehrführung den Ortsverband des Technischen Hilfswerks in Wittlich.

Das Technische Hilfswerk (THW) ist eine Bundesanstalt mit circa 80.000 ehrenamtlichen Einsatzkräften, die nicht nur innerhalb Deutschlands sondern auch im Ausland zum Einsatz kommen. Sie sind Experten im Bevölkerungsschutz und bieten mit ihrem Fachwissen und Spezialgerät einen kompetenten Partner für Feuerwehr, Polizei oder andere Hilfsorganisationen.

Jochen Endres, Tobias Lorenz und Stephan Oster vom THW Ortsverband empfingen die Jugendlichen aus Wehlen in ihrer Unterkunft in Wittlich in der Justus-von-Liebig-Straße. Dort bekamen die Jungen und Mädchen zuerst einen kleinen Einblick in die Aufstellung und Einsatzgebiete des Technischen Hilfswerks.

Anschließend wurde der Fahrzeugfuhrpark unter die Lupe genommen. Darunter auch der Gerätekraftwagen 1, der für außenstehende wie eine große rollende Werkzeugkiste wirkt.

Selber Hand anlegen hieß es dann beim Aufbau eines Steges aus einem Einsatz-Gerüstsystem (EGS). Das EGS besteht aus verschiedenen Gerüststangen, die von den Kindern miteinander verbunden wurden. Innerhalb kürzester Zeit bauten die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr unter Anleitung der THW Helfer einen kleinen Steg, der im Einsatzfall auch als Behelfsbrücke für Fußgänger dienen könnte. Auch der mittlerweile begonnene Schneefall ließ die Jugendlichen nicht von der Fertigstellung abbringen.

Die Jugendfeuerwehr Wehlen bedankt sich bei den Helfern des THW Ortsverbandes Wittlich für den Einblick in ihre Unterkunft sowie in ihre Arbeit.

 

 

 

 

 

Besuch der DRK Rettungswache in Bernkastel-Kues

Text und Fotos: Johannes Jung

Fotos auf der Fotoseite

Am Donnerstag den 24.01.2013 bekamen die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Wehlen die Möglichkeit einen Einblick in die DRK Rettungswache (RW) in Bernkastel-Kues zu bekommen.

Die Rettungswache liegt unmittelbar neben dem Krankenhaus in Kues und arbeitet im Schnitt mehr als 20 Einsätze am Tag ab. Dafür stehen ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF), ein Rettungswagen (RTW), ein Notfall-Krankentransportwagen und ein Krankentransportwagen (KTW) zur Verfügung. Disponiert werden die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes ebenso wie die der Feuerwehr von der Leitstelle in Trier.

Der Leiter der RW Thomas Bollig zeigte uns zuerst die Aufenthalts – und Ruheräume. Anschließend ging es in die Fahrzeughalle. Dort bekamen die Jugendlichen das Notarzteinsatzfahrzeug gezeigt, dass im Einsatzfall von einem Rettungsassistenten sowie einem Notarzt aus dem Krankenhaus Bernkastel-Kues besetzt wird. Bevor wir die Gelegenheit bekamen uns den Notfall-KTW genauer anzuschauen, wurde dieser auch schon zu einem Einsatz gerufen.

Viel Interessantes bot auch der Rettungswagen.  Die Kinder lernten die Funktion einer Schaufeltrage und einer Vakuummatratze kennen. Des Weiteren bekamen die Jugendlichen kindgerecht die Funktion eines Defibrillators, der als Kombigerät auf dem RTW verlastet ist, erklärt. Highlight des Abends war mit Sicherheit, als sich Nils bereiterklärte, dass EKG anzulegen sowie die Sauerstoffsättigung und den Blutzuckerwert messen zu lassen.

Abschließend beantwortete Thomas alle Fragen, die den Nachwuchs Feuerwehrleuten noch auf den Herzen lagen.

Die Jugendfeuerwehr Wehlen bedankt sich bei Thomas Bollig für die interessante und vor allem altersgerechte Führung an diesem Abend.